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Gesundheitscheck

Der Gesundheitscheck hat das Ziel, Risikofaktoren und Schwachstellen des Körpers frühzeitig aufzuspüren, denn Gesundheit ist unser wertvollstes Gut. Weiterhin dienen Ihre persönlichen Ergebnisse als Grundlage Ihres individuellen Trainingsplans.
Somit können Ihre Erfolge dokumentiert und durch regelmäßige Re- Checks überprüft und ausgewertet werden.

Unser Gesundheitscheck umfasst:

1. Anamnese
2. Blutdruckmessung
3. Herzscreening
4. Ermittlung Ihres Ernährungszustandes und der Körperzusammensetzung
5. Diabetesscreening-

und dauert ca. 45 Minuten.

Auch für Nichtmitglieder!! Wir beraten Sie gern.

1. Anamnese

  • Abklärung Ihrer gesundheitlichen Voraussetzungen (Beschwerden, Erkrankungen, akute Verletzungen)
  • Ihre Trainingswünsche (Rückenprobleme, Verbesserung der allgemeinen Fitness, Gewichtsreduktion u.a.)
  • Ihren Lebensstil (berufliche Tätigkeit sitzend, stehend)
  • Ihre sportlichen Aktivitäten

2. Blutdruckmessung

Blutdruck

Bluthochdruck (Hypertonie) ist international definiert als eine Erhöhung des Blutdrucks auf mindestens 140/90mmHg. Bei 90 Prozent der Betroffenen lässt sich keine Ursache für die erhöhten Blutdruckwerte feststellen. Man spricht in diesem Fall von einer primären oder essentiellen Hypertonie. Bei den übrigen zehn Prozent ist die Hypertonie eine Folge bestimmter Grunderkrankungen oder Medikamente (sekundäre Hypertonie).

Die Hypertonie verläuft oft jahre- bis jahrzehntelang beschwerdefrei und wird somit meist erst spät entdeckt. Mit zunehmender Erkrankungsdauer können allerdings Herz, Blutgefäße, Gehirn und Nieren geschädigt werden. Diese Schädigungen verursachen ihrerseits Beschwerden und können zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Die Diagnose des Bluthochdrucks ist durch die Blutdruckmessung einfach und recht unkompliziert.
Der Bluthochdruck ist eine dankbare Indikation, da etwa 80% der Hypertoniepatienten auf Ausdauertraining mit einer Senkung des Ruhe- und Belastungsblutdruckes reagieren. Neue Untersuchungen zeigen jedoch auch, dass der untere (diastolische) Blutdruckwert durch Krafttraining um etwa 5 mm Hg gesenkt werden kann. Diese Blutdrucksenkung reicht aus, um bis zu 40% aller Schlaganfälle zu verhindern.

3. Herzscreening
Muskeln brauchen Training. Auch Herzmuskeln

Wie gesund Ihr Herz ist, hängt von Ihrem Lebensstil ab. Je mehr der Herzmuskel trainiert wird, desto besser sind die Aussichten, dass dieses kleine Kraftwerk bis ins hohe Alter gesund bleibt. In nur 2 Minuten wissen unsere Mitglieder, wie es um ihr Herz, ihre Stressbelastung und um ihre Gesundheit steht.

Auf einen Blick

  • Dreikanal- EKG
  • Risikoscreening zur Ermittlung des Herzzustandes
  • Ermittlung des Cardio Stress Index als allgemeiner Gesundheitsmarker
  • Ermittlung des Fit- Levels zur Bestimmung des momentanen Trainingszustandes und der aktuellen Belastbarkeit
  • Messdauer nur 2 Minuten
  • Darstellung als leicht verständliches farbiges Herzbild (Electrocardioportrait)
  • kundenspezifischer Ausdruck aller Messergebnisse
  • Verlaufsdarstellung (ermöglicht Erfolgskontrolle)
  • Trainingsprogramm zur Trainingssteuerung mit Ausgabe der optimalen Trainingsherzfrequenz

cardioscan

4. Ermittlung Ihres Ernährungszustandes und der Körperzusammensetzung


BIA


Bioelektrische Impedanz Analyse BIA von Data-Input GmbH
Innovative Diagnostik in der Ernährungsmedizin

BIA ist viel mehr als eine Methode zur Bestimmung des Körperfetts. Denn die moderne, phasensensitive BIA misst neben dem Fett auch das Körperwasser und die Muskel- und Organmasse BCM. Das ist mit keiner anderen der so genannten „einfachen Methoden“ zur Bestimmung der Körperzusammensetzung, wie zum Beispiel der Infrarot- Interaktanz oder der Calipermethode, möglich. Damit ermöglicht BIA zum Beispiel die Analyse eines Gewichtsverlustes hinsichtlich Fettabbaus, Wasserverlust oder Muskel-Abbau— wichtig für eine differenzierte Beurteilung des Ernährungszustands.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete der BIA

BIA

5. Diabetesscreening

Diabetesscreening

Die Typ-2 Diabeteserkrankung stellt eine Form der Zivilisationskrankheiten mit stark steigender Tendenz dar. Auch heute noch bedeutet eine Diabetes- Diagnose eine signifikante Verkürzung der individuellen Lebenserwartung sowie eine Einbuße an Lebensqualität. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass der Typ-2 Diabetes in bis zu 50% der Fälle über lange Jahre unentdeckt bleibt.

Weiterhin stellen die Vorstadien des Typ-2 Diabetes, die gestörte Glucosetoleranz (IGT) und die gestörte Nüchternglukose (IFG) einen entscheidenden Risikofaktor für einen zukünftigen Diabetes bzw. eine kardiovaskuläre Erkrankung dar.

Deshalb ist es notwendig, Personen, die ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben, im Stadium der gestörten Glucosetoleranz möglichst früh zu identifizieren und durch Veränderung des Lebensstils einen Erkrankungs-Ausbruch zu verhindern.

Das eine Veränderung des Lebensstils zu einer relativen Risikoreduktion von fast 60% an Diabetes zu erkranken führen kann, haben mehrere Studien wie die amerikanische DPP Studie und die finnische DPS Studie belegt.

Für den Präventionsforscher Dr. Peter Schwarz vom Universitätsklinikum der TU Dresden ist der FINDRISK- Fragebogen „das international am besten evaluierte Instrument, das nicht auf laborchemische Tests angewiesen ist.“

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