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		<title>Auswirkungen von Kälte auf das Herz</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kälte kann sich auf das Herz äußerst negativ auswirken und im Extremfall zu einem Herzinfarkt bis hin zum plötzlichen Herztod führen. Lesen Sie hier im Überblick, welche Herzpatienten an kalten Wintertagen vorsichtig sein müssen. Niedrige Lufttemperaturen können zu einer starken Verengung zahlreicher Blutgefäße führen. Das Herz muss das Blut dann gegen einen erhöhten Widerstand in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kälte kann sich auf das Herz äußerst negativ auswirken und im Extremfall zu einem Herzinfarkt bis hin zum plötzlichen Herztod führen. Lesen Sie hier im Überblick, welche Herzpatienten an kalten Wintertagen vorsichtig sein müssen.</strong></p>
<p>Niedrige Lufttemperaturen können zu einer starken Verengung zahlreicher Blutgefäße führen. Das Herz muss das Blut dann gegen einen erhöhten Widerstand in die Blutgefäße pumpen, was je nach Vorerkrankung des Herzens zu einer gefährlichen Überlastung des Herzmuskels führen kann. Neben Angina pectoris- Attacken kann es dabei auch zu einem Herzinfarkt kommen bis hin zum plötzlichen Herztod.</p>
<h5>Bei welchen Herzerkrankungen aufpassen?</h5>
<p>Gefährdet sind bei extremer Kälte vor allem Herzpatienten, die Verengungen an den Herzkranzgefäßen aufweisen, wie dies z.B. bei Herzinfarkt-Patienten oder bei Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit der Fall sein kann. Ähnliches gilt für bestimmte Formen von Herzrhythmusstörungen, die auf Engstellen in den Koronararterien zurückgehen. Wer sich nicht sicher ist, ob es bei der eigenen Herzerkrankung in kalter Umgebung zu Problemen kommen kann, sollte mit seinem Arzt Rücksprache halten.</p>
<h5>Wie können sich Herzpatienten schützen?</h5>
<p>Um gefährliche Überlastungen des Herzens zu vermeiden, sollten Betroffene bei Kälte vor allem auf solche körperliche Anstrengungen verzichten, bei denen hohe Spitzenbelastungen auftreten können. Dies gilt z.B. für das Schneeschippen, wenn dabei mit der Schaufel große Schneemassen durch die Gegend gewuchtet werden.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong> Diese Empfehlung bedeutet nicht, bei Kälte vollständig auf körperliche Aktivitäten zu verzichten. Zu vermeiden sind lediglich hohe Spitzenbelastungen, die das Herz überfordern. Auch im Winter sollte man großen Wert darauf legen, sich regelmäßig zu bewegen. Denn eine gute körperliche Fitness zählt zu den wirkungsvollsten Möglichkeiten, sich vor Herzerkrankungen zu schützen.</p>
<h5>Alarmsignale nicht ignorieren!</h5>
<p>Wenn es beim Schneeschippen oder auch bei anderen Winteraktivitäten zu unverhältnismäßig starker Atemnot kommt oder im Brustkorb Schmerzen bzw. ein Druckgefühl oder Brennen auftritt, muss man die Belastung sofort beenden. Derartige Beschwerden dürfen nicht leichtfertig auf die Bronchien geschoben werden, wie dies von Betroffenen fälschlicherweise immer wieder getan wird. Vielmehr sind solche Symptome als Alarmsignale zu verstehen, hinter denen sich eine Herzproblematik verstecken kann und die eine umgehende Abklärung beim Arzt erfordern.</p>
<p>Weitere Informationen und Tipps zum Thema „Herzerkrankungen &amp; Kälte” gibt es in dem Sonderdruck „Wie komme ich gut durch den Winter?”</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Einfluss von Dehnung vorm Laufen auf das Verletzungsrisiko von Läufern</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/themadesmonats/der-einfluss-von-dehnung-vorm-laufen-auf-das-verletzungsrisiko-von-laufern/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Laufen zählt zu den populärsten sportlichen Aktivitäten weltweit. Große Kontroversen bestehen jedoch nach wie vor zum Thema Dehnen vor oder nach Laufen bzw. ob Dehnungen vielleicht gänzlich unnötig in diesem Zusammenhang sind. Pereles und Kollegen untersuchten in der vorliegenden Studie inwiefern Dehnen oder das Weglassen des Dehnens vor dem Laufen Einfluss auf das Verletzungsrisiko haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laufen zählt zu den populärsten sportlichen Aktivitäten weltweit. Große Kontroversen bestehen jedoch nach wie vor zum Thema Dehnen vor oder nach Laufen bzw. ob Dehnungen vielleicht gänzlich unnötig in diesem Zusammenhang sind.</p>
<p>Pereles und Kollegen untersuchten in der vorliegenden Studie inwiefern Dehnen oder das Weglassen des Dehnens vor dem Laufen Einfluss auf das Verletzungsrisiko haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Design:</span></strong></p>
<ul>
<li>Prospektive, randomisierte Studie</li>
<li>2729 Teilnehmer, Aufteilung in 2 Gruppen</li>
</ul>
<p>-          1.Gruppe: Stretchgruppe, 1366 Teilnehmer</p>
<p>-          2.Gruppe: Nichtstretchgruppe, 1363 Teilnehmer</p>
<ul>
<li>Zeitdauer der Untersuchung für den einzelnen Teilnehmer: 3 Monate</li>
<li>Standardisierte Dehnübungen für Dehngruppe mittels Fotos und Textbeschreibung, Zeitdauer Dehnprogramm ca. 3-5 Minuten vorm Laufen</li>
<li>Auswertung der Verletzungscharakteristik mittels Fragebögen und anschließende statistische Auswertung</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse:</span></strong></p>
<ul>
<li>Keine signifikanten Unterschiede in der Verletzungshäufigkeit zw. beiden Gruppen</li>
<li>Die Teilnehmer, welche ihre Routine vorm Laufen ändern mussten (Dehnen, sonst kein Dehnen und andersherum) wiesen ein höheres Verletzungsrisiko auf als Läufer ohne Routineveränderung.</li>
<li>Die wichtigsten Risikofaktoren für Verletzung nach Auswertung der Daten sind aktuelle und chronische Beschwerden, BMI und „Routineveränderung“.</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schlussfolgerungen:</span></strong></p>
<p>Sicherlich wäre es wünschenswert gewesen, wenn der Interventionszeitraum länger gewesen wäre (6-12 Monate), da einige strukturelle Veränderungen, die im Zusammenhang mit dem Dehnen erfolgen könnten, mehr Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Autoren wählten jedoch bewusst den kürzeren Zeitraum, um eine möglichst hohe Compliance der Teilnehmer zu erhalten und viele Daten erheben zu können.</p>
<p>Weiterhin ist das Dehnprogramm verhältnismäßig kurz gewählt und nur auf drei Muskelgruppen bezogen (Wade, Quadrizeps, Hamstrings). Dies entspricht jedoch am ehesten der gängigen Dehnpraxis der meisten Läufer.</p>
<p>Fazit der Untersuchung – lieber keine „liebgewonnene“ Routine im Bezug zum Dehnen oder Nicht-Dehnen vorm Laufen verändern. In jeden Fall scheint das Dehnen auch in Ausdauersportarten nicht als Verletzungsprophylaxe geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: MTT- Hamburg</p>
<p>www.mtthamburg.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blutdruck auf natürliche Weise senken?</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/herzgesundheit/blutdruck-auf-naturliche-weise-senken/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie einen hohen Blutdruck und möchten in Zukunft weniger Medikamente einnehmen? Dann sind Sie hier genau richtig. Denn in vielen Fällen lassen sich die Werte zusätzlich auf natürliche Weise senken. Die Erfolge können dabei so groß sein, dass manche Menschen sogar überhaupt keine Blutdrucksenker mehr benötigen. Wichtig ist es allerdings, bisherige Medikamente auf keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie einen hohen Blutdruck und möchten in Zukunft weniger Medikamente einnehmen? Dann sind Sie hier genau richtig. Denn in vielen Fällen lassen sich die Werte zusätzlich auf natürliche Weise senken. Die Erfolge können dabei so groß sein, dass manche Menschen sogar überhaupt keine Blutdrucksenker mehr benötigen. Wichtig ist es allerdings, bisherige Medikamente auf keinen Fall ohne ärztliche Rücksprache abzusetzen oder die Dosis auf eigene Faust zu verringern, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich betont.</strong><strong></strong></p>
<p>Obwohl zu hohe Blutdruckwerte zu den gefährlichsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, werden blutdrucksenkende Medikamente oft nicht ordnungsgemäß eingenommen. Grund dafür sind häufig Nebenwirkungen, die entweder während der Einnahme tatsächlich aufgetreten sind oder teilweise von Betroffenen auch nur befürchtet werden.</p>
<h3>Sind Sie motiviert selbst etwas gegen zu hohe Werte zu tun?  Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.</h3>
<h3>Tipp Nr. 1: Mit Bewegung den Blutdruck natürlich senken</h3>
<p>Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag <a href="http://www.herzstiftung.de/Bluthochdruck-Sport.html" target="_blank">Bluthochdruck und Sport</a>, der kürzlich im Herzstiftungs-Newsletter erschienen ist.</p>
<h3>Tipp Nr. 2: Frische Kräuter statt Salz</h3>
<p>Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind.</p>
<h3>Tipp Nr. 3: Auf überlegten Umgang mit Alkohol achten</h3>
<p>Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 30 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z.B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 20 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.</p>
<h3>Tipp Nr. 4: Körpergewicht kann Blutdruck beeinflussen</h3>
<p>Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z.B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.</p>
<h3>Tipp Nr. 5: Den eigenen Umgang mit Stress verbessern</h3>
<p>Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen Bericht.</p>
<p>Infos unter Deutsche Herzstiftung e.V.</p>
<p>www.herzstiftung.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herznotfall im Ausland: Wie holt man Hilfe?</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/herzgesundheit/herznotfall-im-ausland-wie-holt-man-hilfe/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 17:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[    Sprachführer der Deutschen Herzstiftung gibt Herzpatienten wichtige Tipps für den Auslandsaufenthalt Einen Sprachführer für Herzpatienten, die im Ausland Urlaub machen, bietet die Deutsche Herzstiftung kostenlos an. Der handliche „Kleine Herz-Sprachführer für den Notfall im Ausland“ im Geldbeutelformat gibt herzkranken Menschen wichtige Tipps, auf was sie vor einer Urlaubsreise achten sollten, damit die Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sprachführer der Deutschen Herzstiftung gibt Herzpatienten wichtige Tipps für den Auslandsaufenthalt </strong></p>
<p>Einen Sprachführer für Herzpatienten, die im Ausland Urlaub machen, bietet die Deutsche Herzstiftung kostenlos an. Der handliche „Kleine Herz-Sprachführer für den Notfall im Ausland“ im Geldbeutelformat gibt herzkranken Menschen wichtige Tipps, auf was sie vor einer Urlaubsreise achten sollten, damit die Reise gut und sicher durchgeführt werden kann. „Generell raten wir Herzpatienten, mit ihrem Arzt über die Auswahl des Urlaubsorts zu sprechen, denn nicht jedes Klima und jeder Urlaubsort sind unbedingt geeignet“, sagt PD Dr. med. Thomas Voigtländer, Kardiologe am Cardioangiologischen Centrum Bethanien (CCB) in Frankfurt am Main und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. „Auch sollten sich Herzkranke vor dem Urlaub darüber informieren, ob und wo sich in der Nähe des Urlaubsorts eine Klinik befindet, die mit modernen Methoden behandeln kann, zum Beispiel mit einem Herzkatheter.“ Damit im Notfall sofort der Rettungsdienst gerufen werden kann, sollte auch vor der Auslandsreise die jeweilige Notrufnummer des Landes notiert werden – nicht überall ist es die 112.</p>
<p>Beim Herznotfall ist Zeitgewinn lebensentscheidend. Damit bei Herzbeschwerden, unklarem Brustschmerz oder Verdacht auf Herzinfarkt sofort medizinische Hilfe gerufen werden kann, sind hierfür jegliche Barrieren zu vermeiden – auch sprachliche. Wichtige Sätze wie „Holen Sie bitte sofort den Rettungsdienst!“, „Wo ist das nächste Krankenhaus?“ oder wichtige Angaben zum Zustand des Betroffenen (z. B. Anzeichen eines Herzinfarktes, bereits bypassoperiert, herztransplantiert, klappenoperiert etc.) können helfen, lebensrettende Zeit zu gewinnen – wenn man sie bereits in der Landessprache parat hat und nicht erst übersetzen muss. Der Sprachführer bietet in mehreren europäischen Sprachen hilfreiche Übersetzungen solcher Sätze und Angaben an, die für eine Herznotfallsituation von Bedeutung sind.</p>
<p>Der „Kleine Herz-Sprachführer für den Notfall im Ausland“ kann entweder in einer Ausgabe „West“ (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch) oder in einer Ausgabe „Ost“ (Griechisch, Portugiesisch, Russisch, Polnisch und Tschechisch) kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung e.V., Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt am Main, oder er ist per Download verfügbar unter: <a href="http://www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-West.pdf" target="_blank">www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-West.pdf</a> oder <a href="http://www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-Ost.pdf" target="_blank">www.herzstiftung.de/pdf/Herzpass-Ost.pdf</a></p>
<p>Deutsche Herzstiftung e.V.<br />
Pressestelle<br />
Michael Wichert / Pierre König<br />
Tel. 069/955128-114/-140<br />
Fax: 069/955128-345<br />
<a href="mailto:wichert@herzstiftung.de">wichert@herzstiftung.de</a><br />
<a href="mailto:koenig@herzstiftung.de">koenig@herzstiftung.de</a><br />
www.herzstiftung.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitszentrum sucht Diabetiker für Studie</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/themadesmonats/diabetes/gesundheitszentrum-sucht-diabetiker-fur-studie/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 17:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.inform-Gesundheitszentrum.de/images/diabetikerstudie.jpg" border="0" alt="" width="444" height="640" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grillfest 2011</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/aktionen/grillfest-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank noch einmal an alle, die an unserem diesjährigen Grillfest teilgenommen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Vielen Dank noch einmal an alle, die an unserem diesjährigen Grillfest teilgenommen haben.</strong></span></p>
<p><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest1.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><br />
<img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest2.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest3.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest4.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest5.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest6.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest7.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest8.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest9.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest10.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest11.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest12.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest13.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest14.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest15.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/grillfest16.jpg" alt="Grillfest 2011" /></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachbuchautor Andreas Bredenkamp als Gast des inform Gesundheitszentrums</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/aktionen/fachbuchautor-andreas-bredenkamp-als-gast-des-inform-gesundheitszentrums/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[. Unter dem Motto „Der sichere Weg zu mehr Gesundheit und besserer Lebensqualität“ referierte der Sportwissenschaftler und erfolgreiche Fachbuchautor Andreas Bredenkamp als Gast des inform Gesundheitszentrums am 20.Mai 2011 im Forum am Wasserturm vor über 200 Interessenten zu Themen Bewegung und Training, Ernährung und Diät sowie Stress und Entspannungsfähigkeit. Er vermittelte den Besuchern in sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.inform-gesundheitszentrum.com/images/vortrag-milon.jpg" alt="Andreas Bredenkamp" /><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Unter dem Motto „Der sichere Weg zu mehr Gesundheit und besserer Lebensqualität“ referierte der Sportwissenschaftler und erfolgreiche Fachbuchautor Andreas Bredenkamp als Gast des inform Gesundheitszentrums am 20.Mai 2011 im Forum am Wasserturm vor über 200 Interessenten zu Themen Bewegung und Training, Ernährung und Diät sowie Stress und Entspannungsfähigkeit.</p>
<p>Er vermittelte den Besuchern in sehr anschaulicher Art und Weise dass der Bewegungs-mangel heute so groß geworden ist und allein durch Bewegung nicht mehr kompensiert werden kann, sondern nur durch ein effektives Training ausgleichbar ist.</p>
<p>„Seit 1990 ist das Körpergewicht der Deutschen explodiert. Erstaunlicherweise ohne, dass im statistischen Durchschnitt mehr gegessen wurde,” so die ersten Worte von Andreas Bredenkamp. Auch auf Fragen wie „Warum kann ein Postbote, der sechs mal die Woche fünf Stunden Fahrrad fährt, nicht die Tour de France mitfahren? Wissen Sie, warum Sie erschlaffte Körper-Regionen, z. B. die Hautsäcke an den Oberarmen, weder durch Diäten, noch durch Massagen und auch nicht durch Operationen wegbekommen? Haben Sie eine Lösung, warum manche Menschen immer dort abnehmen, wo sie gar nicht wollen, und andere bei weniger als 1.000 kcal gar nicht mehr abnehmen? Wissen Sie, warum jede Diät eine Trainings-Maßnahme zum Dickwerden ist? Haben Sie eine Vorstellung, warum erholsamer Schlaf für immer mehr Menschen zu einem echten Problem wird?” gab Andreas Bredenkamp fundierte Antworten und zog so das Publikum in seinen Bann. Wie man seine Vitalität bis ins hohe Alter erhält, dies war die wichtigste Anregung, die der Referent jedem Einzelnen mit auf den Weg gab.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzrhythmusstörungen: Kalium- und Magnesiummangel können sie auslösen oder verstärken</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/herzgesundheit/herzrhythmusstorungen-kalium-und-magnesiummangel-konnen-sie-auslosen-oder-verstarken-2/</link>
		<comments>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/herzgesundheit/herzrhythmusstorungen-kalium-und-magnesiummangel-konnen-sie-auslosen-oder-verstarken-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inform-gesundheitszentrum.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Herzstiftung rät zur regelmäßigen Kontrolle des Kalium- und Magnesiumspiegels / Niemals Kalium und Magnesium ins Blaue nehmen Herzrhythmusstörungen können vielfache Ursachen haben. Eine Ursache ist die Störung der Zusammensetzung der Blutsalze (Elektrolyte) Kalium und Magnesium. Ein Mangel an beiden Blutsalzen kann sowohl gutartige wie bedrohliche Herzrhythmusstörungen verstärken oder auslösen. Denn Kalium und Magnesium sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Herzstiftung rät zur regelmäßigen Kontrolle des Kalium- und<br />
Magnesiumspiegels / Niemals Kalium und Magnesium ins Blaue nehmen</strong></p>
<p>Herzrhythmusstörungen können vielfache Ursachen haben. Eine Ursache ist die<br />
Störung der Zusammensetzung der Blutsalze (Elektrolyte) Kalium und Magnesium.<br />
Ein Mangel an beiden Blutsalzen kann sowohl gutartige wie bedrohliche<br />
Herzrhythmusstörungen verstärken oder auslösen. Denn Kalium und Magnesium sind<br />
wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist für<br />
die Bildung von elektrischen Impulsen und für deren Weiterleitung von<br />
Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit für<br />
die rhythmische Aktivierung des Herzens.</p>
<p>„Deswegen sollten Kardiologen unbedingt darauf achten, dass es bei Patienten zu<br />
keinem Kalium- oder Magnesiummangel kommt, zum Beispiel bei regelmäßigem<br />
Gebrauch von Entwässerungsmitteln, den sogenannten Diuretika“, rät Prof. Dr.<br />
med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.</p>
<p>Aber auch ein zu hoher Kaliumspiegel beeinflusst den Herzrhythmus ungünstig.<br />
Dadurch wird die Erregbarkeit der Schrittmacher- und Herzmuskelzellen<br />
herabgesetzt, das Herz wird langsamer. Bei extrem hohem Kaliumspiegel kann die<br />
Verlangsamung sogar so weit gehen, dass das Herz gar nicht mehr schlägt:<br />
Herzstillstand.</p>
<p>Eine regelmäßige Kontrolle der aktuellen Blutwerte und Blutkonzentrationen ist<br />
deshalb wichtig. Dies ist besonders dann gegeben, wenn Medikamente für die<br />
Behandlung von Hochdruck und Herzschwäche eingenommen werden wie z. B.<br />
ACE-Hemmer, Sartane, Aldosteronantagonisten, Diuretika und Digitalispräparate<br />
(Digoxin, Digitoxin) oder wenn eine Nierenschwäche vorliegt.</p>
<p><strong>Besondere Vorsicht bei Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche</strong></p>
<p>Patienten mit einer Herzrhythmusstörung müssen durch regelmäßige Kontrollen auf<br />
ihren Kalium- und Magnesiumspiegel achten. Besonders ist bei Patienten mit<br />
Herzschwäche die Überwachung der Kalium- und Magnesiumwerte sehr wichtig, weil<br />
bei ihnen eine Herzrhythmusstörung zu einer gefährlichen Verschlechterung der<br />
Herzschwäche, schlimmstenfalls zum Herzversagen führen kann.</p>
<p><strong>Ausgleich durch Ernährung oder Medikamente</strong></p>
<p>Stabilisierend für die rhythmische Aktivierung des Herzens wirken Kalium und<br />
Magnesium nur, wenn ihre Konzentration im Normbereich liegt, bei Kalium<br />
zwischen 3,6-4,8 mmol/l, bei Magnesium bei 0,7-1,05 mmol/l – mit geringen<br />
Abweichungen je nach Labormethode. Allerdings: „Kaliummangel kann effektiv nur<br />
ausgeglichen werden, wenn die Magnesiumwerte im Normbereich liegen. Ein<br />
Magnesiummangel verstärkt die Symptome eines Kaliummangels“, sagt der<br />
Herzspezialist Prof. Dr. med. Andreas Götte vom St. Vincenz-Krankenhaus in<br />
Paderborn.</p>
<p>Normalerweise erhält der Körper durch die Ernährung genug Kalium und Magnesium.<br />
Zu erheblichen Verlusten an den Blutsalzen kann es aber u. a. durch eine<br />
Nierenfunktionsstörung, Durchfallerkrankungen, übermäßigen Gebrauch von<br />
Abführmitteln, Erbrechen, Fieber und starkes Schwitzen kommen. Der<br />
Magnesiumspiegel kann durch übermäßigen Alkoholkonsum, Diabetes und<br />
Gallenwegserkrankungen absinken. Ein Ausgleich eines Mangels an den Blutsalzen<br />
durch eine kalium- und magnesiumreiche Ernährung* und, wenn nötig, durch<br />
Kalium- und Magnesiumpräparate, ist anzuraten, wenn Laboruntersuchungen einen<br />
Mangel belegen. Von Nahrungsergänzungsmitteln raten Experten wie Prof. Götte<br />
ab. Stattdessen sollten – nur unter ärztlicher Anweisung und niemals ins Blaue<br />
hinein – Medikamente zum Einsatz kommen, wenn Normwerte durch eine Ernährung<br />
nicht zu erreichen sind. Prof. Götte empfiehlt Kalium am besten als<br />
Kaliumchlorid in einer Dosierung von 40 mmol pro Tag, Magnesium als<br />
Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat in einer Dosierung von 10 mmol pro Tag.<br />
Nicht jeder verträgt diese Präparate, weil sie den Magen reizen. Dann kommen<br />
besser verträgliche Kaliumretard-Kapseln in Frage. Da sie aber weniger Kalium<br />
enthalten, müssen sie mehrfach täglich eingenommen werden.</p>
<p>*Kaliumlieferanten sind Obst und Gemüse, vor allem Bananen, Trockenobst,<br />
Kartoffeln, Fenchel usw., während Magnesium in Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen,<br />
Linsen), Getreideprodukten, Nüssen und Trockenobst, aber auch in Früchte- und<br />
Kräutertees enthalten ist.</p>
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		<title>Extreme Hitze: Worauf sollten herzkranke Menschen achten?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hitzetipps der Deutschen Herzstiftung für herzkranke und ältere Menschen Sommerliche Hitze mit sehr hohen Temperaturen über 30 Grad Celsius kann zur Herausforderung für Herz und Kreislauf werden. Das gilt besonders für ältere Menschen und solche, die bereits wegen Herz- oder Blutdruckproblemen in Behandlung sind. Mögliche Folgen der hohen Temperaturen sind Müdigkeit und Schwindel bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hitzetipps der Deutschen Herzstiftung für herzkranke und ältere Menschen </strong></p>
<p>Sommerliche Hitze mit sehr hohen Temperaturen über 30 Grad Celsius kann zur Herausforderung für Herz und Kreislauf werden. Das gilt besonders für ältere Menschen und solche, die bereits wegen Herz- oder Blutdruckproblemen in Behandlung sind. Mögliche Folgen der hohen Temperaturen sind Müdigkeit und Schwindel bis hin zum Kreislaufkollaps, außerdem Herzrhythmusstörungen oder auch Muskelkrämpfe. Wer diesen Komplikationen vorbeugen will, dem rät die Deutsche Herzstiftung, ein paar einfache Tipps zu befolgen.</p>
<p>Bei manchen Arzneimitteln für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann wegen extremer Hitze eine Änderung der Dosierung notwendig sein, zum Beispiel bei den blutdrucksenkenden Medikamenten für Bluthochdruckpatienten oder den Diuretika für Betroffene mit einer Herzschwäche. „Herzkranke Patienten sollten deshalb von ihrem behandelnden Arzt die Dosierung der verabreichten Medikamente überprüfen lassen“, rät der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Wendt vom Kardiocentrum Frankfurt und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung.</p>
<p>Verlust von Kochsalz und Elektrolyten ausgleichen</p>
<p>Besonders wichtig bei Hitze ist ausreichendes Trinken. „Schwitzen ist für den Körper wichtig, um bei großer Hitze Wärme abzugeben. Schnell können hierbei mehrere Liter Flüssigkeit und mit ihr Kochsalz und die Elektrolyte Kalium und Magnesium verloren gehen, die dem Körper wieder zugeführt werden müssen“, sagt Prof. Wendt. Patienten mit Herzschwäche, die aufgrund ihrer Erkrankung normalerweise nicht so viel trinken dürfen, sollten an heißen Tagen ihre Trinkmenge etwas steigern. Wer sich unklar über die richtige Menge ist, sollte dies am besten mit dem behandelnden Arzt besprechen.</p>
<p>Wichtig für den Kochsalz- und Elektrolyte-Ausgleich ist die richtige Getränkewahl. Geeignet sind Mineralwasser oder Fruchtsäfte, die auch miteinander gemischt werden können. Ebenfalls sinnvoll (Ausnahme: Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck) sind Gemüsebrühen, die den hohen Kochsalzverlust bei starkem Schwitzen ausgleichen. Abzuraten ist von alkoholischen Getränken. Zwar löscht ein kühles Bier kurzfristig den Durst, aber langfristig wird damit dem Körperkreislauf Flüssigkeit entzogen, was für den Organismus eine unnötige Belastung darstellt. Auch sollten die Getränke nicht zu kalt sein, da dies die körpereigene Wärmeproduktion anregen kann.</p>
<p>Bewegung und Sport auf den kühleren Morgen oder Abend verlegen</p>
<p>Wie steht es um Bewegung und Sport bei sommerlicher Hitze: Sollte man sich an heißen</p>
<p>Tagen überhaupt körperlich betätigen? Herzpatienten und ältere Menschen sollten zwar Extremsituationen wie Hitze meiden, da sie das Herz-Kreislauf-System massiv schwächen kann. Dennoch ist Bewegung auch im Sommer wichtig. „Allerdings sollte man sportliche Aktivitäten an heißen Tagen auf die kühleren frühen Morgenstunden oder auf den späten Abend verschieben“, betont Prof. Wendt. Empfehlenswert sind Spaziergänge im kühleren Wald oder eine kleine Fahrradtour, da der Fahrtwind erfrischt. Selbstverständlich sollte man nicht mit Höchstleistungen beginnen, sondern dem Körper Zeit zum Akklimatisieren lassen. Bei erhöhten Ozonkonzentrationen in einer Sommersmoglage rät der Kardiologe den Herzpatienten, große Anstrengungen zu vermeiden.</p>
<p>Auch die Essgewohnheiten sollte man der Sommerhitze anpassen. Die Devise: lieber viele kleine als wenige üppige Mahlzeiten einnehmen. Besonders verträglich ist die Mittelmeerküche mit frischem Obst und Gemüse. Als ideales Mittagessen hat sich zum Beispiel ein einfacher Salat mit frischen Tomaten, Gurken und Paprika bewährt.</p>
<p>Informationen:<br />
Deutsche Herzstiftung e.V.<br />
Pressestelle<br />
Michael Wichert / Pierre König<br />
Tel. 069/95 51 28-114/-140<br />
Fax: 069/95 51 28-345<br />
<a href="mailto:wichert@herzstiftung.de">wichert@herzstiftung.de</a><br />
<a href="mailto:koenig@herzstiftung.de">koenig@herzstiftung.de</a><br />
www.herzstiftung.de</p>
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		<title>Herzkrank ans Steuer: wann unbedenklich, wann womöglich gefährlich?</title>
		<link>http://www.inform-gesundheitszentrum.de/herzgesundheit/herzkrank-ans-steuer-wann-unbedenklich-wann-womoglich-gefahrlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzstiftung empfiehlt Ärzten neues Positionspapier zur Fahreignung von Herzpatienten Herzerkrankungen können Ursache von Verkehrsunfällen sein, etwa wenn ein Autofahrer wegen eines akuten Herzinfarkts oder ein Patient mit implantiertem Defibrillator (ICD) wegen einer Schockabgabe plötzlich fahrunfähig wird. Allerdings sind herzkranke Menschen nicht grundsätzlich aufgrund einer Erkrankung am Herzen fahruntüchtig. Sie müssen jedoch wissen, ob sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzstiftung empfiehlt Ärzten neues Positionspapier zur Fahreignung von Herzpatienten</strong></p>
<p>Herzerkrankungen können Ursache von Verkehrsunfällen sein, etwa wenn ein Autofahrer wegen eines akuten Herzinfarkts oder ein Patient mit implantiertem Defibrillator (ICD) wegen einer Schockabgabe plötzlich fahrunfähig wird. Allerdings sind herzkranke Menschen nicht grundsätzlich aufgrund einer Erkrankung am Herzen fahruntüchtig. Sie müssen jedoch wissen, ob sie mit ihrer Erkrankung – wenn auch eingeschränkt – Auto fahren dürfen oder ob sie auf ihr Fahrzeug verzichten müssen, weil ein Gefährdungsrisiko für sich und andere Verkehrsteilnehmer besteht. Aufklärung über eine Fahreignung erhalten Patienten von ihrem Arzt.</p>
<p>Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt Ärzten ein neues Positionspapier der <em>Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK)</em> zur Fahreignung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Klein H.H. et al., <em>Fahreignung bei kardiovaskulären Erkrankungen</em>, Der Kardiologe 2010). Das Positionspapier dient Ärzten zur Beurteilung der Fahreignung von Herzpatienten und stützt sich auf den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand. Dabei geht das DGK-Papier bei seinen Beurteilungskriterien über die gesetzlichen Vorgaben in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV, 2009) und der Begutachtungsleitlinie (1999) zur Kraftfahreignung des gemeinsamen Beirates für Verkehrsmedizin (1999)* hinaus. Diese Vorgaben sind nach Meinung der Autoren für die praktische Beratung eines Patienten „nur eingeschränkt hilfreich“. So gehe die FeV, die Gesetzescharakter hat, nur auf wenige Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein, die mit einer Fahruntauglichkeit einhergehen können. Überdies entspreche die Begutachtungsleitlinie nicht mehr dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens.<br />
„Das Auto ist für sehr viele Herzpatienten im Alltag privat wie beruflich unverzichtbar. Wer sich mit einer Herzerkrankung ans Steuer setzen möchte, sollte vorher unbedingt eine Fahreignung mit dem Arzt klären, um eine Gefährdung der eigenen Gesundheit und der anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen. Dazu bedarf es aber einer Beurteilungsgrundlage nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe von der Ruhr-Universität Bochum, Mitautor des DGK-Positionspapiers und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. „Wir wollen damit Ärzten, Patienten und Gutachtern eine bessere Beurteilungsgrundlage geben, indem wir die Dauer einer Fahruntüchtigkeit genauer begründen.“</p>
<p>Die Empfehlungen beziehen sich auf konkrete Herz-Kreislauf-Erkrankungen, unter denen für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft keine Fahreignung mehr bestehen kann: z. B. nach Einpflanzung eines Defibrillators (ICD), einem Aggregatwechsel oder gar nach Auslösen einer Schockabgabe durch den ICD. Das Spektrum der abgebildeten Erkrankungen umfasst Herzrhythmusstörungen, anfallsartige kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope), koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und arteriellen Bluthochdruck.</p>
<p>Das Positionspapier ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für behandelnde Ärzte, die Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf eine fehlende Fahreignung hinweisen und dies auch dokumentieren müssen. Umgekehrt machen sich Patienten im Schadensfall strafbar, wenn sie fahren, obwohl eine Fahruntauglichkeit ärztlich attestiert wurde. Wichtig für Ärzte: Es kann in einem Rechtsstreit zum Konflikt zwischen ihren Empfehlungen auf Grundlage des DGK-Positionspapiers und den Empfehlungen der Begutachtungsleitlinie der Verkehrsbehörden kommen, der dann nur vom Gericht geklärt werden kann.</p>
<p>Das Positionspapier im Internet: http://leitlinien.dgk.org/images/pdf/leitlinien_volltext/2010-09_fahr.pdf</p>
<p>*Bundesanstalt für Straßenwesen: Begutachtungsleitlinie zur Kraftfahreignung. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Mensch und Sicherheit; Verordnung für die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (Fahrerlaubnisverordnung – FeV, 01.09.2009)</p>
<p>Informationen:<br />
Deutsche Herzstiftung e.V.<br />
Pressestelle:<br />
Michael Wichert /Pierre König<br />
Tel. 069/95 51 28-114/-140<br />
Fax: 069/95 51 28-345<br />
E-Mail: <a href="mailto:wichert@herzstiftung.de">wichert@herzstiftung.de</a> /<br />
<a href="mailto:koenig@herzstiftung.de">koenig@herzstiftung.de</a><br />
Internet: www.herzstiftung.de</p>
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